Astrologische Beratung Ruth Siegenthaler
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Zeitqualität, Horoskop und aktuelle Tendenzen.

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Sie lesen hier eine gekürzte Fassung von
ZEITQUALITÄT AUS ASTROLOGISCHER SICHT
von Ruth Siegenthaler.
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© alle Rechte bei Ruth Siegenthaler.

 

Gedanken zur Zeitqualität in der Zwillinge-Periode 2013

Grosse Veränderungen

Jedermann erhofft sich von der Astrologie positive Prognosen. Doch positive Prognosen finden nur dann Erfüllung, wenn die Lehren aus der Vergangenheit gezogen worden sind und zukünftiges Wachstum auf dem aufbaut, was ist. Auch diese Berichtsperiode steht unter dem Siegel grosser Veränderungen, die gleichzeitig weitere Transformations- und einen Aufarbeitungsprozess in Gang setzen. Wie in früheren Berichten beschrieben, wirken Kräfte, die alles auf den Kopf stellen, was dem Evolutionsprozess der Erde und der Menschheit im Wege steht. Im Gegensatz dazu schleift ein anderer Einfluss im Stillen unsere Ecken und Kanten, der auch als eine schleichende Erosion der uns bekannten Welt empfunden werden kann. Diese unterschiedlichen Prozesse haben einen spirituellen und schöpferischen Aufbruch in neue Daseinsformen zum Ziel.

Wenn wir das Weltgeschehen beobachten, kann uns das Gefühl übermannen, dass wir nichts dazu beitragen können, um den Lauf der Dinge zu beeinflussen. Doch dem ist nicht so. Die äussere Welt ist ein Spiegel unseres Inneren. Veränderungen beginnen im Inneren eines jeden Menschen, und erst wenn dies geschieht, werden sich die äusseren Realitäten verändern. Zusammenfassend können wir sagen, dass uns die wirkende Zeitqualität dazu einlädt, vor allem unseren Geist und unser Gefühlsleben von Machtkämpfen, Schuldzuweisungen und leidvollen Emotionen zu reinigen. Dieser Prozess bewirkt, dass sich unsere Beziehungen verändern und wir andere Situationen anziehen als zuvor.

Im Weltgeschehen rücken das Bildungswesen, Ausländer- und Flüchtlingsfragen, die Medien, der Import und Export sowie weltanschauliche, humanitäre, religiöse und kulturelle Fragen in den Vordergrund.

Die Woche vom 20. bis zum 26. Mai 2013 –
Auf Empfindlichkeiten Rücksicht nehmen und Gelegenheiten nutzen

Die Sonne wechselt am Montag um 23.11 Uhr in die Zwillinge. Die nächsten dreissig Tage stehen unter dem Siegel der Kommunikation und des Austausches. - Da sich von Montag bis Donnerstag soziale Kontakte ausgesprochen empfindsam gestalten, ist es weiser, taktlose Menschen zu meiden. Es bringt wenig, endlos Vergangenes klären zu wollen, wenn damit die Absicht verbunden ist, herauszufinden, wer im Recht und wer im Unrecht ist. Wenn es sich um keine gravierenden Angelegenheiten handelt, die eine rechtliche Klärung verlangen, ist es weiser, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind, und Frieden mit sich selbst zu schliessen. In einem weiteren Schritt geht es darum, sich unabhängig davon, was andere denken, auf den Weg zu sich selbst zu machen und darauf zu vertrauen, dass Wunden heilen, wenn man sich nicht Tag und Nacht mit ihnen beschäftigt. - Von Donnerstag bis Dienstag der folgenden Woche gelingt es leichter als sonst, spontan aufeinander zuzugehen und neue Kontakte zu knüpfen, die der gegenseitigen Entwicklung dienen. Sei dies nun privat oder geschäftlich, diese Tage sind hervorragend geeignet um das, was einen beschäftigt, zu besprechen und das gesellige Zusammensein zu geniessen. Das einzige Problem dürfte sein, dass mehr versprochen wird, als gehalten werden kann. - Der Vollmond am Samstag lädt dazu ein, zwischen verschiedenen Standpunkten und Optionen abzuwägen. Dies gelingt am besten, wenn Angelegenheiten analysiert werden, ohne sich in Einzelheiten zu verlieren. Im schwierigeren Erleben ist die Tendenz zu rechthaberischen Streitigkeiten erhöht.

Die Woche vom 27. Mai bis zum 2. Juni 2013 –
grosszügige Pläne und Kontakte

Zu Beginn der Woche sind das Einfühlungsvermögen, die Hilfsbereitschaft und die Phantasie erhöht, was denn auch sehr schön ist. Doch wer nicht das Opfer von Enttäuschungen werden will, tut gut daran, Emotionen und Ideale nicht blind zu übernehmen, sondern zu überprüfen, ob sich diese mit den eigenen Zielsetzungen und den realen Möglichkeiten verbinden lassen. - Von Montag bis Donnerstag gestaltet sich der Austausch grosszügig, vertrauensvoll, und zukunftsorientiert. Es ist durchaus denkbar, dass Wachstumsansprüche und Freiräume auch kämpferisch verteidigt werden, was im Positiven dazu beiträgt, aus Situationen das Bestmögliche zu machen und spontan neue Ausgangslagen zu schaffen. Die Kehrseite ist leider rücksichtsloser Egoismus sowie Übertreibungen oder Versprechungen, die nicht eingehalten werden können. Weitere Punkte, die in der Welle der Begeisterung möglicherweise übersehen werden, sind die Zeit und die Finanzen, die es braucht, um Ziele zu realisieren, zumal es gleichzeitig vielerorts darum geht, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Bescheidenheit, Disziplin und Vertrauen in die eigene Schöpferkraft bringen uns weiter als exzentrische Sondertouren. - Von Freitag bis Montag geht es darum, Anregungen zu nutzen, um zum einen Systeme den neuen Realitäten anzupassen und zum anderen gleichzeitig die Weichen neu zu stellen.

Die Woche vom 3. bis zum 9. Juni 2013 –
Verantwortung für das eigene Wohlbefinden übernehmen

Von Montag bis Mittwoch gestalten sich Denken und Kommunizieren gefühlsbetont, einfühlsam und zugleich auch ernsthaft. Dies sind eigentlich gute Verhandlungstage, um Angelegenheiten zu bereinigen und aus gegensätzlichen Standpunkten etwas Neues zu erarbeiten. Fehlt jedoch auf der einen oder anderen Seite die Bereitschaft, seinen Geist auch Menschen anderer Gesinnung zu öffnen, können die Fronten trotzdem aufeinanderprallen. - Wer von Donnerstag bis Sonntag die eigenen Grenzen nicht erkennt oder sich nicht abgrenzen kann, hat es wahrhaftig nicht leicht. - Erstens wird die grundsätzlich gefühlsbetonte Denk- und Kommunikationsweise durch neue Impulse angeregt, die es ermöglichen, Bestehendes zu transformieren. Die anspruchsvolle Herausforderung besteht darin, die verschiedenen Standpunkte in die Waagschale zu werfen sowie das Pro und Kontra einer Sache gerecht abzuwägen. Da die Tendenz zu Wortgewalt, sprunghaften Meinungsänderungen und Manipulation massiv erhöht ist, empfiehlt es sich, den Kontakt zu rechthaberischen Menschen zu meiden, und zwar selbst dann, wenn man vorübergehend ins Unrecht gesetzt wird. Es kann aber auch sein, dass man entschlossen zu dem stehen muss, was der eigenen inneren Integrität entspricht. - Zweitens weht in Partnerschaften gleichzeitig ein sanfter und einfühlsamer Wind, der dennoch dazu auffordert, Beziehungsmuster und Finanzen zu klären. Dies können wir tun, indem wir darauf achten, ob die eigenen oder die Wünsche anderer unserem Lebensplan entsprechen. Wir sind schlecht beraten, wenn wir uns anderen zuliebe verbiegen! Da die Tendenz erhöht ist, sich Illusionen zu machen, ist es weiser, keine finanziellen Risiken einzugehen. - Drittens wird gleichzeitig bis Montag der folgenden Woche die derzeit spontane, flexible und zukunftsorientierte Handlungs- und Durchsetzungsweise von Mitgefühl und Sensibilität durchkreuzt, was zu erhöhter Hilfsbereitschaft führt und eigentlich ja sehr positiv wäre. Das Problem ist, dass es einem schwerfallen kann, eigene Ziele ohne schlechtes Gewissen zu verfolgen. Dies wiederum führt leicht zu Ausweichmanövern statt zu einem ehrlichen Abwägen zwischen den eigenen Bedürfnissen und denjenigen anderer. Da der Energiepegel nicht so hoch ist, ist es weiser, auf seinen Körper zu hören und auf Kraftakte zu verzichten. In der Aussenwelt ist es denkbar, dass diese unterschiedlichen Kräfte durch verschiedene Parteien zum Ausdruck kommen, beispielsweise indem eine Partei die Opferrolle übernimmt und die andere sagt, was zu tun ist. - Der dazwischenliegende Neumond vom Samstag begünstigt sowohl ein Ende als auch einen Neubeginn. Ein integres Verhalten sich selbst und anderen gegenüber ist der Weg ins Glück, egal ob man Ja oder Nein zu etwas sagt.

Die Woche vom 10. bis zum 16. Juni 2013 –
Beziehungen und Werte auf dem Prüfstein

Wer ein offenes Ohr für die eigenen Bedürfnisse und diejenigen anderer hat, der tut gut daran, gleich zu Beginn der Woche kleine Unstimmigkeiten nicht zu beachten. - Von Montag bis Freitag werden weder einengende Fesseln in Partnerschaften, noch Kontrollen in finanziellen Angelegenheiten ertragen. Die Folge davon können plötzliche Trennungen sein, die anschliessend zu einem schlechten Gewissen führen. Weshalb? Die grossen Fragen dürften lauten: Hänge ich wie ein Kind an überholten Familientraditionen, Beziehungen und an einem gesellschaftlichen Status fest, die mich unter Druck setzen und mir keine individuellen Entfaltungsmöglichkeiten bieten? Bin ich mir bewusst, dass überhöhte materielle und emotionale Besitzansprüche, darunter fallen Habgier, Geiz und Eifersucht, ins Leid führen? Schmerzhafte Emotionen schüren in diesen Tagen die Wut und den Mut, ungesunde Bequemlichkeitszonen zu verlassen oder zumindest Veränderungen in Gang zu setzen. Damit ist nicht gemeint, dass der Freiheit zuliebe rücksichtslos die eigene und die Geborgenheit anderer aufs Spiel gesetzt werden soll. Ohne Toleranz geht es nicht, Beziehungen sind Millimeterarbeit, weil wir alle wachsen und uns entwickeln. Doch die Rücksicht darf nicht zur Selbstverleugnung führen. Ist im Weiteren die innere Harmonie über einen längeren Zeitraum gestört, führt dies zu einem Energieverlust und zu Krankheiten. Wer in diesen Tagen loslässt und die Verantwortung für sein Leben übernimmt, darf sich gewiss sein, dass sich neue Möglichkeiten im Aussen eröffnen, sofern vorrangig die innere Umstrukturierungs- und Prozessarbeit geleistet worden ist. - Von Freitag bis Montag trägt die flexible Handlungs- und Durchsetzungsweise dazu bei, sich von Überholtem zu verabschieden und gleichzeitig das Neue zu begrüssen. Doch damit alles gut geht, kommt es erneut darauf an, gleichzeitig Vergangenes aufzuarbeiten und Gegenwärtiges den neuen Realitäten anzupassen.

17. bis zum 21. Juni 2013 –
Gesundes Selbstvertrauen und Achtsamkeit im Handeln

Die Woche beginnt beschwingt. Viele Menschen können von einem natürlichen, gesunden Selbstvertrauen profitieren, das dazu motiviert, mit viel Begeisterung Vorhaben anzupacken und allenfalls auch kämpferisch zu verteidigen. Dennoch sind die Dinge nicht so klar, wie sie erscheinen. Die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Denkkonzepte, Wachstumsansprüche und Glaubensgrundsätze noch zeitgemäss sind und welche nicht, bewahrt vor Fehlentscheidungen. Im Weltgeschehen äussert sich dieser Einfluss so, dass Persönlichkeiten, die zum Grössenwahn neigen oder das Recht zu ihren Gunsten verbiegen, unter Beschuss geraten. - Die extreme Herausforderung besteht darin, dass gleichzeitig alle Verletzungen und Ungerechtigkeiten, die sich Menschen gegenseitig durch ihr Handeln zugefügt haben, zur Sprache kommen. Es ist auch möglich, dass entweder rücksichtslos vorgegangen wird oder umgekehrt aus Angst, jemanden zu verletzen, nicht gehandelt wird. Wer Zweifel hat, sollte konkrete Vorstösse besser auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Da der Energiepegel nicht hoch ist, empfiehlt es sich, grosse körperliche Anstrengungen zu meiden. - Dort, wo die Stimmung harmonisch ist, darf man sich vor allem in der zweiten Wochenhälfte über tiefe und friedvolle Gespräche freuen, die auch zu einer Klärung von Angelegenheiten beitragen können. Fehlt jedoch die Bereitschaft, anderen Standpunkten konstruktiv zu begegnen, wird es nicht gelingen, Problemkreise einer Lösung zuzuführen – im Gegenteil: es werden neue kreiert. - Die Sonne wechselt am Freitag um 7.05 Uhr in den Krebs - es ist Sommersonnenwende. In den nächsten dreissig Tagen rücken Familienthemen und das Bedürfnis nach Geborgenheit in den Vordergrund.

 

© Ruth Siegenthaler
13. Mai 2013