«Zeitqualität aus astrologischer Sicht»
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Die aktuellen Zeittrends:
Was erwartet uns im Jahr 2010?
Die aktuellen Analysen und Berichte erfahren Sie jeden Monat neu im Bulletin "Zeitqualität aus astrologischer Sicht" (Lesen Sie hier eine Kurzfassung der aktuellen Zeitqualität).
"Bedenkt, wie schnell des Glückes Rad sich dreht".
- Schiller -
Herausforderungen und Chancen im Jahr 2010
Das neue Jahr ist in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen
Wir haben einen freien Willen und deshalb können die Sterne auch im Jahr 2010 die Zukunft nicht voraussagen. Was sie jedoch können, ist auf eine „mögliche Zukunft“ hinweisen, die wir dank weisen Entscheidungen zum eigenen und zum Wohl anderer treffen können. Das neue Jahr beginnt mit dem Nachhall der Mondfinsternis vom Sylvester und erfährt am 15. Januar 2010 eine weitere Prägung durch eine Sonnenfinsternis. Mond und Sonnenfinsternisse hatten in vergangenen Zeiten einen schlechten Ruf, weil sie mit Unheil in Verbindung gebracht wurden. Es ist denkbar, dass vor und danach erschütternde Ereignisse eintreten, doch dem braucht nicht so zu sein. Es kann sich auch um Geschehnisse handeln, die uns zeigen, was wir verändern müssen. Die Erde und die Menschen stecken inmitten eines Epochenwandels, den es in der bekannten Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat. Im Jahr 2010 stehen wir vor Abbruchs- und Aufbruchskrisen, die im Juli und August einen Höhepunkt erreichen.
Der Tierkreis ist ein Rad des Werdens, durch das die Planeten mit den immer gleich unterschiedlichen Geschwindigkeiten laufen und Geschichte schreiben. Das ist seit Urzeiten so und dennoch haben viele Menschen den Eindruck, dass sich das Rad der Zeit immer schneller dreht. Was können wir tun, um nicht auf Schleuderkurs zu geraten? Eine Antwort finden wir, wenn wir uns vorstellen, wir seien ein Rad. Die Radnabe symbolisiert unsere Mitte und unseren innersten Antrieb. Die Peripherie des Rades können wir mit Geschehnissen, äusseren Aktivitäten und unserer Umwelt gleichsetzen. In der Astrologie gilt eine Regel, die besagt: Je langsamer eine Bewegung, desto wirkungsvoller ist sie.
Das Rad bewegt sich in der Nabe langsamer als in der Peripherie. Wenn wir unser Leben aus der Nabe heraus gestalten, befinden wir uns in einem wachen Bewusstseinszustand und dies ermöglicht uns wiederum, uns vom Rad des Karmas wegzubewegen und unser Schicksal neu zu erfinden. Auch der Weg zum Ziel ist dann kürzer, weil wir konzentrierter und effektiver das Richtige tun. Agieren wir dagegen von der Peripherie aus, dreht sich das Rad zwar schneller und wir erscheinen aktiver, aber wir müssen eine längere Strecke zurücklegen bis wir am Ziel sind, weil einem leicht das bewusste Begreifen und die daraus resultierenden Erkenntnisse entgleiten. Und, spielt sich unser Leben vorwiegend an der Peripherie ab, laufen wir erst noch Gefahr, uns zu verzetteln, zu verirren oder sogar das Steuer des Lebens aus der Hand zu geben.
Die Vergangenheit darf nicht die Maxime unseres Denkens und unseres Handelns sein -
Dieses Thema wird uns vom 20. Dezember 2009 bis zum 10. März 2010 stark beschäftigen.
Mars wird am 20. Dezember auf 19 Grad Löwe rückläufig und am 10. März 2010 auf 0 Grad Löwe direktläufig. Merkur wird am 26. Dezember 2009 auf 22 Grad Steinbock rückläufig und am 15. Januar 2010 auf 5 Grad Steinbock direktläufig.
Durch die Rückläufigkeit von Merkur und Mars kann uns ausgerechnet in der Zeit der guten Vorsätze die Energie fehlen, geradlinig und nach vorne blickend zu denken, kommunizieren und zu handeln. Nichts kommt aus dem Nichts. Unsere Geschichte bestimmt unseren zukünftigen Weg. In welche Richtung jedoch die zukünftige Geschichte läuft, können wir beeinflussen, wenn wir die Vergangenheit aufarbeiten, uns mit ihr versöhnen sowie die Handlungs-, Denk- und Kommunikationsweisen den aktuellen Erfordernissen anpassen.
Im Potenzial setzt der vom 20. Dezember 2009 bis zum 10. März 2010 rückläufige Mars einen Prozess in Gang, dank dem destruktive Energien, die in der Vergangenheit erschaffen wurden, „verbrannt“ und „geläutert“ werden können. Im Zusammenspiel mit dem vom 26. Dezember 2009 bis zum 15. Januar 2010 rückläufigen Merkur im Steinbock, der uns neben dem Aufarbeiten von Angelegenheiten zur Konzentration und Fokussierung auffordert, kommt es vermehrt zu intensiven Diskussionen und inneren Auseinandersetzungen, aber auch Intrigen und Skandalen. Auf der einen Seite kann es sein, dass die Dinge zerredet werden oder krampfhaft an überholten Ansichten oder sogar Lügen festgehalten wird. Auf der anderen Seite ist es auch möglich, dass man sich aus Angst oder falscher Rücksichtsnahme in unehrliches Schweigen hüllt, anstatt zu handeln und dann gerade dadurch Gefahr läuft, sich langfristig noch grössere Schwierigkeiten aufzuhalsen. Im Weltgeschehen ist dies im Guten eine Phase, wo intensive Verhandlungen über neue sicherheitsschenkende Strukturen und Zielsetzungen laufen. Im schwierigeren Erleben muss überall dort vermehrt mit Gewalt, Terror oder sogar kriegerischen Ausbrüchen gerechnet werden, wo überhöhte Ego- und Machtansprüche regieren.
Auch nicht Handeln ist eine Handlung. Um das Bewusstsein für das, was in der Gegenwart angezeigt ist, zu schärfen, lohnt sich die Auseinandersetzung mit den Fragen:
"Was habe ich getan, was ich besser nicht getan hätte?" und "Was habe ich nicht getan, was ich hätte tun sollen?".
Auf der persönlichen Ebene haben wir das Steuer unseres Lebens am besten in der Hand, wenn wir uns fragen, was wir mit unserem Denken, Kommunizieren und Handeln bezwecken wollen und ob es unseren höchsten Idealen entspricht.
Der Hoffnung und der Sehnsucht trauen
Jupiter, Chiron und Neptun aktivieren zusammen bis zum 18. Januar 2010 die Gradzahlen 23 - 30 Grad im Wassermann. Jupiter wechselt am 18. Januar 2010 in die Fische und bleibt dort bis zum 6. Juni 2010. Chiron und Neptun im Wassermann befinden sich am 17. Februar 2010 und am 3. November 2010 in einer Konjunktion auf 26 Grad im Wassermann.
Diese Einflüsse helfen uns im ganzen Jahr 2010 in unterschiedlicher Stärke Vergangenes zu heilen und den Weg vor uns zu klären. Bei wachem Bewusstsein mögen wir gar Momente erleben, in denen wir uns ausserhalb der Zeit befinden und wahrnehmen, wie sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verweben. Im Bewusstsein jenseits der irdischen Realität gibt es keine Grenzen, wir sind in Kontakt mit einer unendlichen schöpferischen Kreativität, es ist, als ob die Weisheit zu uns spräche und wir plötzlich verstehen, warum gewisse Dinge passieren mussten oder müssen. In diesen Dimensionen des Seins sind wir ausserhalb der Dualität, die uns in gut und böse gefangen hält. Wir haben es mit Kräften zu tun, die uns in höchstem Masse inspirieren und uns ermöglichen, neue Synthesen zu ziehen und neue Lebensmuster zu entwerfen. Die gleichen Kräfte können uns aber auch ins Verderben führen, wenn wir nicht achtsam sind und Dinge tun oder zulassen, die uns selbst und anderen schaden.
Es kommt dann vermehrt zu irrationalen Ängsten, Hilflosigkeit und Betrug, wenn das Mitgefühl und der Glaube an das, was uns auf der tiefsten Ebene miteinander verbindet, fehlen oder wenn wir unfähig sind, schützende Grenzen zu setzen. Heilungs- und Entwicklungsprozesse brauchen Zeit und wenn wir uns diese nicht nehmen, so führt dies zu Müdigkeit, Suchtproblemen, Illusionen oder Depressionen. In dieses Kapitel gehören auch krankmachende Viren und Computerviren und all die Ängste, die bewusst oder unbewusst in den Medien geschürt werden.
Trauen wir der Hoffnung und der Sehnsucht, und zwar auch dann, wenn wir in der Alltagsrealität erleben müssen, dass uns Konflikte, die Pflichten oder die Einsamkeit von unseren Idealen trennen. Besinnen wir uns auf unsere Träume in der Kindheit, denn damals haben wir die Impulse gesetzt, die sich in der Reife des Lebens ausdehnen und verwirklichen wollen.
Diese Konstellationen spüren insbesondere Menschen, die in ihrem Geburtshoroskop Planeten auf 22 bis 30 Grad in den Zeichen Wassermann, Löwe, Stier oder Skorpion haben.
Welche Dinge und Menschen halten wir unter Kontrolle, weil wir glauben, ohne sie oder uns gehe es nicht?
Saturn in der Waage wird am 13. Januar 2010 in der Waage rückläufig und befindet sich am 31. Januar das zweite Mal im Quadrat zu Pluto im Steinbock. Das dritte und letzte Quadrat in diesem Zyklus zwischen Saturn und Pluto findet am 21. August 2010 statt.
Die nachstehend beschriebenen Einflüsse begannen mit dem definitiven Eintritt von Pluto in den Steinbock am 27. November 2008. Wir können auch sagen, zu diesem Zeitpunkt begann die globale Reformation (siehe Literaturhinweis die Winterplutowende). Eines der prägnantesten Ereignisse war die Ablösung der Ära Bush durch Barack Obama, dem ersten schwarzen Präsidenten in der Geschichte der USA.
Verantwortlichkeiten in Beziehungen und die Konsequenzen davon werden neue Regeln und Gesetze sein, die, in Verbindung mit anderen Einflüssen, weltweit ineinander greifen. Neue Visionen für einen konstruktiven Umgang mit diesen Kräften fliessen uns aus den im Saturn in der Waage thematisiert Unstimmigkeiten in den Formen, im Inhalt sowie in den vorhergehenden Kapitel „Der Hoffnung und der Sehnsucht trauen“ zu. Da wir uns in der Regel nicht freiwillig aus Bequemlichkeitszonen herausbewegen, wird die Aufforderung durch Geschehnisse zwingend, überholte Systeme, Strukturen und Verantwortlichkeiten zu verändern und neue sicherheitsschenkende Formen des Zusammenlebens und -arbeitens zu schaffen.
Im Januar und Februar 2010 sowie von Mitte Juli bis Mitte September 2010 muss überall dort mit einer Verhärtung der Fronten, Autoritätskonflikten, Kontrollmanövern, Restriktionen sowie Gewalt, Terror und Krieg gerechnet werden, wo verbissen an Dingen festgehalten wird, die keine Gültigkeit mehr haben. Von welcher Seite man es auch betrachtet, diktatorische Einrichtungen sind ebenso gefährdet wie demokratische und es bleibt zu hoffen, dass dieser starke Prozess zum Frieden führt. Es muss jedoch damit gerechnet werden, dass sich vieles zuerst erneut verschärft, bevor eine Wende stattfinden kann. Im persönlichen Erleben dürfte es wichtig sein, sich zu überlegen, für was und mit welchen Mitteln man kämpfen will. In den meisten Fällen ist es weiser, Konflikte nicht bis zum bitteren Ende auszutragen, sondern sich von Situationen und Menschen zu verabschieden, mit denen keine Einigung auf gleicher Augenhöhe möglich ist. Leider gibt es dennoch immer wieder Situationen, wo ein Verabschieden allein nicht reicht und man gezwungen ist, sich beispielsweise über den Rechtsweg zu wehren, um noch grösseren Schaden zu vermeiden.
Diese Konstellationen spüren insbesondere Menschen, die in ihrem Geburtshoroskop Planeten auf zwei bis sechs Grad in den Zeichen Waage, Steinbock, Widder oder Krebs haben.
Sparsamkeit und Sorgfalt contra dem Mut zum Neuen und zu einem sozialen Miteinander
Saturn läuft am 7. April 2010 in die Jungfrau zurück und befindet sich am 26. April 2010 in der vierten Opposition zu Uranus in den Fischen. Die erste Opposition zwischen Saturn und Uranus fand am 4. November 2008, die zweite am 5. Februar 2009, die dritte am 15. September 2009 statt. Die fünfte und letzte Opposition zwischen Saturn und Uranus findet am 26. Juli 2010 auf der Zeichenachse Widder-Waage statt, siehe auch nachfolgend "Revolutionäre Konzepte oder Revolutionen").
Im April und Mai 2010 gewinnt ein Thema erneut an Schärfe, das uns schon von November 2008 bis September 2009 auf Trab gehalten hat. In diesem Zeitraum geht es um die schmale Gratwanderung zwischen visionären wissenschaftlichen und sozialen Konzepten sowie unserer Lebensgrundlage, die sich aus Arbeit, Nahrung, Sicherheit, einem funktionierenden Gesundheitssystem und den damit verbundenen Verantwortlichkeiten zusammensetzt. Ausgelöst durch die knapper werdenden Ressourcen und die Wirtschaftskrise wird wiederum der Ruf zur Sparsamkeit sowie zu einer Optimierung der Arbeitsabläufe zwingend. Gleichzeitig fliessen uns in Hülle und Fülle Ideen zu, die unsere Experimentier- und Risikofreude sowie unseren sozialen Gemeinschaftssinn schüren. So werden, beispielsweise auf der Arbeitgeberseite, langfristig nur Unternehmer Erfolg haben, die ihre Unternehmen solidarisch, sozial und umweltgerecht führen. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, so kommt es zu Streiks, Boykotten, Krankheiten und anderen schwierigen Geschehnissen. Auf der Arbeitnehmerseite geht es aber auch darum, dass diese Mindestpflichten und - verantwortlichkeiten übernehmen müssen.
Diese Konstellationen spüren insbesondere Menschen, die in Ihrem Geburtshoroskop Planeten auf 28 bis 30 Grad in den Zeichen Jungfrau, Fische, Zwillinge oder Schütze haben.
Revolutionäre Konzepte oder Revolutionen?
Uranus wechselt am 28. Mai 2010 in den Widder, wird am 5. Juli 2010 rückläufig, läuft am 14. August 2010 zurück in die Fische und wechselt am 12. März 2011 definitiv in den Widder. Saturn kehrt am 7. April 2010 erneut in die Jungfrau zurück, wird am 30. Mai 2010 direktläufig und wechselt am 21. Juli 2010 definitiv in die Waage und bleibt dort bis Oktober 2012. Jupiter wechselt am 6. Juni 2010 in den Widder, läuft am 9. September 2010 zurück in die Fische und wechselt am 22. Januar 2010 definitiv in den Widder. Aspekte der Planeten: 8. Juni 2010: Jupiter Konjunktion Uranus im Widder; 25. Juli 2010: Jupiter rückläufig im Widder Quadrat Pluto im Steinbock; 26. Juli 2010: Saturn in der Waage Opposition Uranus im Widder; 16. August 2010 Jupiter rückläufig im Widder Opposition Saturn in der Waage; Saturn in der Waage Quadrat Pluto im Steinbock, Jupiter rückläufig Konjunktion Uranus rückläufig in den Fischen.
Die durch die Rückläufigkeit von Jupiter, Saturn und Uranus bedingten Pendelbewegungen zwischen veränderlichen und kardinalen Zeichen bewirken grosse Veränderungen und markante Neuanfänge. Vor allem durch den Wechsel von Uranus Ende Mai 2010 in den Widder setzt im Potenzial eine rasante Vorwärtsbewegung ein, die in diesem Jahr Ende Juli/Anfang August ihren Höhepunkt erreicht. In einer ersten Phase wirken progressive Kräfte, die das Revolutionäre in uns schüren und uns helfen, alte Gestade zu verlassen und mit frischen Ideen neue Wege zu beschreiten. In einer zweiten Phase kommen zusätzlich ab Juni die Risikofreude, die Entdeckungslust sowie die Bereitschaft, über gesicherte Erkenntnisse hinaus nach neuen Zusammenhängen zu suchen hinzu. Dies kann sich beispielsweise so äussern, dass Newcomer kometenhaft aufsteigen und nachhaltige Zeichen setzen, wie die Welt in die Zukunft schreiten soll. Es ist, als ob sturen Dogmen und Glaubenssätzen allmählich das Aus beschieden sei, indem in gesellschaftlichen, sozialen und religiösen Fragen nach neuen, übergeordneten Orientierungen gesucht wird.
Von Juli bis September 2010 stehen diese Aufbruchskräfte im harten Konflikt mit den gesellschaftlichen Traditionen sowie dem Bedürfnis nach Sicherheit und Stabilität, die gleichzeitig einem enormen Wandel unterworfen sind (siehe auch Seite 4: Welche Dinge und Menschen halten wir unter Kontrolle, weil wir glauben, ohne sie oder uns gehe es nicht?). In diesen Bereich fallen die konservativen Kräfte, die beispielsweise aus Profitgründen oder Angst vor Veränderungen sich jeglichen Neuerungen widersetzen. Oft bleibt man lieber in den bisherigen Konzepten gefangen, obwohl die Türen eigentlich offen wären. Ist der Wille da, für seine Freiheit auch die damit verbundene Verantwortung zu übernehmen, so stärken die wirkenden Kräfte, wenn auch durch innere und äussere Zerreissproben oder sogar durch Machtkonflikte, unsere Entschlossenheit und unseren Mut, überholte Strukturen, Sicherheiten und Verantwortlichkeiten aufzubrechen und Dinge zu tun, die man sich vorher nie zugemutet hätte. Kann keine Synthese zwischen den verschiedenen Kräften stattfinden, so besteht die Gefahr, dass die einen rücksichtslos ihre Angelegenheiten vorantreiben und andere mit allen Mitteln, auch unsauberen, jegliche Neuerungen boykottieren.
Im Weltgeschehen liegt das grosse Potenzial darin, neue Gesetze, Strukturen und Sicherheiten zu „erfinden“, die die Zusammenarbeit und das Zusammenleben zwischen Menschen und Völkern regeln. Darunter fällt auch eine gerechte Verteilung der Finanzen und der zur Verfügung stehenden Ressourcen, ansonsten ist die Gefahr zu Revolutionen und kriegerischen Auseinandersetzungen massiv erhöht. Ein anderes Kapitel ist die Vergangenheitsbewältigung. Die Verantwortlichen in der Wirtschaft, der Politik und den Regierungen werden nicht darum herum kommen, Lösungen zu erarbeiten und Massnahmen zu ergreifen, um die auf überhöhte Ansprüche oder Fehlplanungen zurückzuführenden Schulden in den Griff zu bekommen. Explosive Krisenherde stellen ferner die Fundamentalisten in allen Religionen dar.
Diese Einflüsse spüren vor allem Menschen, die in ihrem Geburtshoroskop Planeten auf 0 bis 5 Grad in den Zeichen Widder, Waage, Steinbock oder Krebs haben.
© Ruth Siegenthaler
15. Dezember 2009
Literaturhinweis: Die Winterplutowende, Gedanken und Thesen zur globalen Reformation, Ruth Siegenthaler, ISBN 9 783033 018273




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